W-Lan Kamera Spektiv Schießstand tefferanzeige

Drahtlose Kamerasysteme zur Trefferkontrolle

Unsere W-Lan Systeme ersetzen ein Mittelklasse Spektiv wie z.B. von Kowa oder Zeiss und kosten nur ein Bruchteil dessen. Dazu kommt ein Mehrwert - die eindeutige Trefferanzeige. 

Jeder Sportschütze kennt das, entweder miserables Wetter auf dem Stand oder pralle Sonne und der Boden flimmert, so oder so, das Erkennen der Treffer wird zum Rätselraten. Mache ich am Diopter/Zielfernrohr noch einen Klick hoch oder runter? Das gute und teure Spektiv ist an seiner optischen Grenze angelangt - es wird einfach nicht scharf...


Im Wettkampf macht ein Ring mehr den Unterschied - das wissen wir aus der Erfahrung!

Ist man nicht gerade selber Wiederlader, ist das Einschießen mit Matchmunition teuer. Eine eindeutige Trefferanzeige reduziert dieses Prozedere auf ein Minimum, gerade auf Entfernungen oberhalb von 100m.

Wir sind selbst Sportschützen und haben dafür verschiedene Systeme zur Treffererkennung entwickelt.

Das E-Spektiv funktioniert als (W-Lan 2,4 GHz) Kombination  aus externen Access-Point(im weiteren Verlauf AP genannt) und Client-Kamera(im weiteren Verlauf CK genannt). Das System ist in sich geschlossen, es gibt keine Verbindung ins Internet, keine Cloud, keinen IP-Stempel.
Die Software ist speziell für die Anzeige/Berechnung der Treffer auf der Zielscheibe entwickelt worden - mit Hilfe von vielen erfahrenen BDMP-Sportschützen. Diese sorgen auch immer für weiteren Input, sodass die Hard- und Software ständig auf dem (Prüf-)Stand steht.

Das System ist bestens für die 300m- Disziplinen geeignet, für Distanzen bis zu 100m ist das E-Spektiv mit integrierten AP ausreichend.


Unsere Systeme funktionieren überall, auch in der Wüste, weil sie völlig autark sind!

Aktuelles

Neuigkeiten, Tests, Updates usw. erscheint hier:

Mit Kameraunterstützung zum Landesmeister 

16.09.22 TLM 300m Ordonanz Gewehr in Weimar
Dank Kameraunterstützung konnte der diesjährige Landesmeister Titel errungen werden. Mit 275 Ringen auch die persönliche Bestleistung. 
Geschossen wurde mit einem K31 und der org. GP11 mit Losnummer von 1981(!). 
Dabei ging es nur um Kontrolle der Treffer, vielleicht noch ein- zwei Klicks am Diopter, mehr nicht. Vom Einschiessen bis zur letzten Wertungsrunde sind alle Treffer ersichtlich.
Da einige Schützen auch mal die Scheiben verwechselt haben, waren die eigene Scheibe zu jederzeit im Blick und konnte verifiziert werden. Das ist im Wettkampf ein unschlagbarer Vorteil. 

Standtest 300m Trügleben/Th

11.09.22 In Vorbereitung zur LM 300m Ordonanz Gewehr des TSB in Weimar(es dürfen jetzt Kameras als Hilfsmittel im Wettkampf benutzt werden), ein Realtest der aktuellen Software von E-Spektiv.
Komplette Aufzeichnung einer Session mit Einschießen und 2 x Wertung mit dem Ordonanz Gewehr K31.
Dabei wurden die Treffer mit Blinken aufgenommen und mit dem Sketch-Pad einzeln markiert. So kann an Hand der Counter, die Reihenfolge und durch unterschiedliche Markerfarben, jeder einzelne Schuss genau zugeordnet werden.
Die Software wird als WebApp auf einem Samsung Tab 8 und im Chrome Browser ausgeführt.
Die Bildauflösung wurde so eingestellt, dass der verfügbare Bildschirmbereich optimal ausgenutzt wird und kein Scrollen notwendig ist.
Flüssige Arbeitsgeschwindigkeit und ohne Aussetzer - obwohl noch weitere Kameras im Zielbereich standen.
Die Zielkamera steht ca. 1,8m vor der Zielscheibe(leicht rechts versetzt) und der AP ca. 2m vom Schützentisch entfernt.
Das Video und ein paar Bilder zu sehen in der Galerie.

Relaunch E-Spektiv LTE

28.08.22 Ab und an bekommen wir Anfragen von Long-Range Schützen für eine Treffererkennung, jenseits der 300m.
Ohne gleich einen ganzen Reisekoffer voll Ausrüstung dafür zu bewegen, hatten wir vor einiger Zeit bereits ein LTE System entwickelt.
Das funktionierte über das LTE-Funknetz (D1 o. D2) und passte in einen kleinen 26x20x8cm Köfferchen.
Damit können alle möglichen Distanzen überbrückt werden - wenn die entsprechende Netzabdeckung vorhanden ist.

Das haben wir nun neu Aufgelegt und bieten das System auf Anfrage an. Bei Interesse bitte über das Kontaktformular melden.

NEU: E-Spektiv ESP

17.08.22 Wir stellen heute vor - die wahrscheinlich kleinste und schnellste Zielkamera!
Nach etlichen Anlaufschwierigkeiten, Problemen bei der Programmierung und anderen Widrigkeiten, ist es nun soweit.
Mehr dazu hier.

NEU: Android App für System Blinken

03.04.22 Wir haben eine App für das System Blinken erstellt und in den Google Play Store geladen. Die App fungiert als Container für cam1 und cam2. Es muss so kein Browser mehr aufgerufen werden, das Endgerät muss sich nur im personalisierten AP befinden.
Link zum Play Store oder im Play Store nach E-Spektiv suchen oder links den OR-Code scannen. 

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NEU: W-Lan System Blinken Display

30.01.22 Wir haben wieder kräftig gewuselt und unser neustes System fertiggestellt.
Ein Komplett-Set für den anspruchsvollen Sportschützen, eine Übersicht im Video und weiter hier.
 

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Vorschau 2022: Da geht der (unser) Weg hin

13.01.22 In diesen Video möchten wir ein Beispiel zeigen, wie die Nächste Generation der Treffererkennung auf Mobilgeräten sein könnte.
Die bisherigen Versuche, basierend auf Kontrastberechnungen im laufenden Stream, waren nur unter Werkstatt Bedingungen erfolgreich - auf dem Stand aber, mit all den Einflüssen (Wind, Sonne/Schatten usw.) nicht zu gebrauchen.

Es musste was völlig neues her, etwas das unabhängig von den Widrigkeiten im Gelände ist:

Eine Treffererkennung mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Dieses Beispiel zeigt einen kurzen Einblick. Dazu wurde aus etlichen (ca. 120) Zielscheiben Bildern ein Modell trainiert (Tensorflow), dass Einschusslöcher jeglicher Art auf unterschiedlichen Zielscheiben erkennt und darstellt (und das im laufendem Stream). Dabei ist es egal, ob die Zielscheibe sich bewegt(Flattert), ein Schatten über darüber gleitet oder eine Fliege auf der Scheibe sitzt, ein gut trainiertes Modell lässt sich davon nicht ablenken.
Bis dahin war es ein Steiniger Weg. Es ist relativ einfach ein fertiges Modell zu verwenden, aber um so schwieriger ein eigenes zu erstellen und zu trainieren.
Für die nötige Rechenpower, stellt Google viele Tools kostenlos zur Verfügung z.B. das virtuelle Notebook Golab, das u.a. zum Trainieren dieses Modells benutzt wurde.
Das fertige Modell kann dann mit der Tensorflow API auf kleinen Mobilen Geräten, wie z.b. den RPI, eingesetzt werden.
Die Vorbereitung vom Aufnehmen, Bearbeitung und Trainieren betrug ca. 40-50 Arbeitsstunden. Die verwendete Hardware zur Auswertung der Treffer (Hole) ist lediglich ein RPI 4 mit 2gb Arbeitsspeicher und eine USB-Kamera. Somit ist diese Methode für Mobile Endgeräte geeignet(das war auch das vorrangige Ziel).
Natürlich ist dieses Beispiel nur Prototyping - aber es zeigt die Möglichkeiten auf, die mit dieser Methode zu realisieren sind.
 

NEU: DM 300m Freigewehr Trügleben mit Kameras

01.11.21 Am letzten Wochenende im Oktober trafen sich die besten BDMP-Schützen zur DM in Trügleben/Th.

Für die Disziplin 300m Freigewehr haben wir insgesamt 6 Kamerasysteme aufgebaut:
5x W-Lan Systeme Blinken Pro mit CK u. AP, sowie
1x LTE/4G System.

Die Systeme wurden früh 08:00 Uhr aufgebaut und gegen 16:00 Uhr wieder abgebaut- ohne das auch nur ein Akku schlapp machte.
Die Kameras haben sich unter Wettkampfbedingungen bewährt und wurden von den Schützen dankbar angenommen. Den jeweils letzten Treffer blinken zu sehen, war dann schon doch eine Hilfe.

Das neue LTE/4G System hat insgesamt nur 190mb Datenvolumen verbraucht- und das bei 4x Durchgängen a 60 Schuss!
Die Software arbeitete flüssig und ohne Aussetzer - von den Schützen hat auch keiner was anders erwartet - schließlich waren keine zusätzlichen Spektive aufgebaut und es ging hier ja auch um eine Deutsche Meisterschaft!

Es ist konform.

Die hier vorgestellten Systeme funktionieren zuverlässig und sind, gegenüber den einschlägigen US-Versionen (zB Bullseye), entschieden günstiger und völlig konform nach EU-Funkrichtlinien.
Gemäß den in Deutschland geltenden Bestimmungen darf die Abstrahlleistung (EIRP) eines W-Lan Gerätes 20 dBm (100mW) nicht überschreiten. Quelle Bundesnetzagentur März 2019